Am Dienstah haben das Land Niedersachsen, der Rüstungskonzern Rafael und ein Investor eine Absichtserklärung zur Zukunft des VW-Werks Osnabrück unterzeichnet. Dazu sagt unser Hauptgeschäftsführer Dr. Volker Schmidt:
„Die Vereinbarung ist eine gute Nachricht für den Industriestandort Osnabrück. Sie eröffnet die Chance, auch nach dem Ende der Fahrzeugproduktion industrielle Wertschöpfung und einen großen Teil der qualifizierten Beschäftigung zu erhalten. Doch die Perspektive darf nicht am Werkstor enden. An der Automobilproduktion hängen zahlreiche Zulieferer und Dienstleister in der Region. Für sie bedeutet die neue Ausrichtung des Werks noch keine neuen Aufträge. Deshalb muss jetzt geklärt werden, welche Unternehmen vom künftigen Geschäftsfeld profitieren können, wo neue Kunden und Märkte erschlossen werden müssen und welche Unterstützung dafür nötig ist. Der Erhalt des Werks ist ein wichtiger Erfolg. Jetzt geht es darum, möglichst viel industrielle Kompetenz, Wertschöpfung und Beschäftigung in der gesamten Region zu sichern.“
Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie