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Hannover |  22. Mai 2019

NiedersachsenMetall zum Kabinettsbeschluss für eine steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung

„Erfolg für den Innovationsstandort Deutschland made in Niedersachsen.“

Das Bundeskabinett hat heute beschlossen, über Personalkostenzuschüsse Ausgaben für Forschung und Entwicklung steuerlich zu fördern.

Damit steht ein Modell vor der faktischen Umsetzung, für das sich NiedersachsenMetall gemeinsam mit der Niedersächsischen Landesregierung seit mehr als 4 Jahren stark macht. Das kommentiert der Hauptgeschäftsführer von NiedersachsenMetall, Dr. Volker Schmidt, wie folgt:

„Das ist ein wichtiges Signal, wenn wir im internationalen Wettbewerb weiter vorne mitspielen wollen. Gerade im Lichte einer sich eintrübenden Konjunktur brauchen wir dringend solche Impulse für mehr Innovation im Land. Die meisten OECD-Staaten und die große Mehrheit unserer Nachbarländer wenden schon lange und erfolgreich solche oder ähnliche Instrumente der steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung an. Hier haben wir uns schon viel zu lange einen steuerpolitischen Attentismus geleistet. Ein solches Modell ist überfällig.

Daher haben wir die Debatte gemeinsam mit der Landesregierung 2015 mit einem konkreten Vorschlag ins Rollen gebracht. Von daher freut es uns umso mehr, dass unser Modell nach über 4 jährigem Weg durch die politischen Instanzen nun in weiten Teilen Eingang in den heutigen Kabinettsbeschluss gefunden hat. Das ist ein Erfolg für den Innovationsstandort Deutschland made in Niedersachsen.“

Ansprechpartner

Christian Budde

Christian Budde

Geschäftsführer Kommunikation, Pressesprecher

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